Wohnimmobilien sind primär für die private Nutzung bestimmt sind. Sie gelten als stabile Assetklasse mit breiter Nachfrage.
Büroimmobilien bieten Flächen für Unternehmen, Dienstleister oder Verwaltungen. Sie zeichnen sich durch langfristige Mietverträge und eine hohe Standortrelevanz aus.
Einzelhandelsimmobilien umfassen Ladenlokale, Einkaufszentren oder Fachmarktzentren. Ihre Wertentwicklung hängt stark von der Lage und der Kundenfrequenz ab.
Hotelimmobilien dienen der Beherbergung und sind meist an Betreiber gebunden. Ihre Performance hängt von Auslastung, Standort und touristischer Attraktivität ab.
Logistik- und Industrieimmobilien sind auf Produktion, Lagerung und Distribution ausgerichtet. Sie profitieren von E-Commerce, Lieferketten und verkehrsgünstigen Standorten.
Gesundheitsimmobilien umfassen Pflegeheime, Ärztehäuser, Kliniken oder Reha-Einrichtungen. Sie sind stark von demografischen Trends und staatlichen Regulierungen beeinflusst.
Diese Kategorie umfasst kleine Wohneinheiten wie Mikroapartments, Studentenwohnungen oder Serviced Apartments. Sie kombinieren kompaktes Wohnen mit flexiblen Dienstleistungen.
Ein Grundstück ist ein unbebautes oder bebautes Areal, das zur Entwicklung, Nutzung oder Wertsteigerung erworben wird. Es bildet die Basis für nahezu alle Immobilienprojekte.
Projektentwicklungen beinhalten die Planung, Konzeption und Realisierung neuer Immobilienprojekte. Sie tragen ein höheres Risiko, bieten aber auch attraktive Renditechancen.
Spezialimmobilien sind Objekte mit einer besonderen Nutzung, wie z. B. Flughäfen, Freizeitparks oder Rechenzentren. Sie erfordern spezielles Know-how und haben oft geringere Drittverwendungsmöglichkeiten.
Historisch oder architektonisch bedeutende Gebäude mit Denkmalschutzstatus. Maßnahmen zur Modernisierung sind genehmigungspflichtig.
Zwei baugleiche Wohneinheiten mit gemeinsamer Trennwand. Kombination aus individueller Wohnform und Flächeneffizienz.
Freistehendes Wohnhaus für eine Familie. Charakteristisch sind private Außenflächen und hohe Wohnqualität.
Immobilien für die temporäre touristische Nutzung. Häufig in touristischen Regionen mit entsprechender Ausstattung.
Wohnobjekte im Premiumsegment mit exklusiver Ausstattung und Top-Lage. Zielgruppe sind vermögende Eigennutzer oder Anleger.
Gebäude mit mehreren separat vermietbaren Wohneinheiten. Zentrales Objektsegment für institutionelle und private Investoren.
Wohnhäuser in industrieller Bauweise mit vorgefertigten Betonelementen. Häufig in Ostdeutschland anzutreffen, teils mit Modernisierungspotenzial.
Stadtteilähnliche Entwicklungen mit gemischten Nutzungen. Fokus liegt auf Urbanität, Infrastruktur und Durchmischung.
Aneinandergebaute Einfamilienhäuser mit identischer Struktur. Effizient in Grundstücksnutzung und Baukosten.
Großzügige und repräsentative Wohnhäuser mit gehobener Ausstattung. Häufig in exklusiven Lagen mit großzügigen Gärten.
Kombination aus Wohneinheiten und Gewerbeflächen, meist im Erdgeschoss. Besonders attraktiv in innerstädtischen Lagen.
Zusammenhängende Bebauung aus mehreren Wohngebäuden. Ziel ist eine wirtschaftliche und gemeinschaftsorientierte Wohnform.
Mehrgeschossige Wohngebäude mit hohem Verdichtungsgrad. Charakteristisch für urbane Standorte mit wenig Baufläche.
Bündelung mehrerer Eigentumswohnungen zu einem Investment. Beliebt bei Investoren zur Streuung und Skalierung.
Zusammenhängende Gebäude mit primärer Büronutzung. Eignen sich für Großnutzer oder als Multi-Tenant-Struktur.
Voll ausgestattete Büroflächen mit flexibler Anmietung. Fokus auf kleine bis mittlere Unternehmen mit Bedarf an kurzfristiger Verfügbarkeit.
Großflächige Büro- oder Forschungseinrichtungen mit mehreren Gebäuden. Häufig mit gemeinsamer Infrastruktur und Campus-Charakter.
Gemeinschaftsbüros mit temporären oder projektbezogenen Mietmodellen. Beliebt bei Start-ups, Freelancern und hybriden Teams.
Solitäre Büroimmobilie für einen Nutzer. Vorteilhaft bei hohen Anforderungen an Corporate Identity oder Sicherheit.
Zusammenstellung mehrerer Gewerbeimmobilien mit Mischnutzung. Vielfältige Flächen für Produktion, Lager, Büro und Service.
Mehrgeschossige Büroimmobilien mit zentraler Lage und hoher Flächeneffizienz. Markenzeichen urbaner Skylines.
Gewerbeobjekte mit geringem Produktionsanteil, kombiniert mit Lager- und Büroflächen. Eignen sich für Handwerk, Logistik oder Dienstleister.
Immobilien mit gemischter Nutzung aus Wohnen, Arbeiten, Handel und Freizeit. Ziel ist ein lebendiger und nachhaltiger Nutzungsmix.
Spezialisierte Gewerbeparks für technologieorientierte Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Häufig mit Förderstrukturen und Netzwerkinfrastruktur.
Büroimmobilien im Besitz oder zur Nutzung staatlicher Einrichtungen. Häufig langfristig vermietet und bonitätsstabil.
Handelsimmobilie mit Fokus auf Bau- und Heimwerkerbedarf. Großflächige Nutzung mit hoher Anforderung an Verkehrserschließung.
Lebensmittelmarkt mit klarer Sortimentsbegrenzung und preisgünstiger Ausrichtung. Häufig in Wohnlagen oder Stadtteillagen.
Einzelhandelsfläche mit Sortiment aus Pflege, Kosmetik und Haushaltswaren. Meist in Nachbarschaftslagen angesiedelt.
Offen konzipiertes Handelsareal mit mehreren Einzelhändlern. Fokus auf Pkw-Erreichbarkeit und großflächige Parkplätze.
Überdachte Einzelhandelsimmobilie mit breitem Branchenmix. Ziel ist hohe Verweildauer und Frequenz.
Gebündelte Einzelhandelsflächen mit Fokus auf großflächige Anbieter. Kundenfrequenz durch komplementäre Sortimente.
Ladengeschäfte in 1A-Innenstadtlagen mit hoher Passantenfrequenz. Ideal für Markenpräsenz und Flagship-Stores.
Kleinere Einzelhandelsfläche mit direktem Zugang zur Straße. Häufig inhabergeführt und standortnah.
Immobilien mit gemischter Nutzung aus Wohnen, Arbeiten, Handel und Freizeit. Ziel ist ein lebendiger und nachhaltiger Nutzungsmix.
Großflächige Handelsimmobilie mit Fokus auf Möbel, Einrichtung und Dekoration. Bedarf an guter verkehrlicher Anbindung.
Kleinere Einkaufscluster für den täglichen Bedarf. Kombiniert Lebensmittel, Drogerien und Dienstleistungen.
Verkaufsstandorte für Markenwaren zu reduzierten Preisen. Häufig außerhalb von Innenstädten mit hoher Besucherfrequenz.
Einzelhandelsformat mit breitem Sortiment und Selbstbedienungskonzept. Fokus auf Preis-Leistung und Flächeneffizienz.
Im mittleren Preissegment mit Fokus auf Nahversorgung. Standortwahl richtet sich nach Wohn- und Laufkundschaft.
Lebensmittelmärkte mit umfangreichem Sortiment, inklusive Frischetheken. Höhere Anforderungen an Fläche und Ausstattung.
Hotel mit ausschließlich Suiten oder größeren Einheiten. Zielgruppe sind Geschäftsreisende und Langzeitgäste mit hohem Komfortanspruch.
Hotelkonzept mit Apartments zur Selbstverpflegung. Verbindet Wohnkomfort mit Hotelservice.
Langzeitunterkünfte für Berufspendler oder Projektarbeiter. Häufig ohne klassische Hotelservices.
Kleine Hotels mit individuellem Konzept und starkem Designfokus. Beliebt bei Lifestyle-orientierten Gästen.
Kleinere Unterkunft mit persönlichem Ambiente, oft familiengeführt. Zielgruppe sind Kurzzeitgäste.
Regionale Unterkunft mit Gastronomiebetrieb. Kombination aus Übernachtung und traditioneller Küche.
Preisgünstige Unterkunft mit Mehrbettzimmern. Zielgruppe sind junge Reisende, Backpacker und Gruppen.
Klassische Beherbergungseinrichtung mit Serviceangebot. Unterschiedliche Kategorien von Budget bis Luxus.
Hotelbetrieb mit Frühstücksangebot, aber ohne Restaurant. Beliebt bei Geschäftsreisenden und Kurzurlaubern.
Gemeinschaftsunterkünfte für Jugendliche, Schulklassen und Gruppen. Träger ist meist gemeinnützig.
Eine Pension ist eine kleine Unterkunft, oft familiengeführt, die Zimmer mit Frühstück oder Halbpension bietet. Sie gilt als preisgünstige Alternative zum Hotel.
Verkehrsgünstig gelegene Unterkunft mit direktem Zugang vom Parkplatz. Fokus auf Kurzübernachtung für Reisende.
Eine Pension ist eine kleine Unterkunft, oft familiengeführt, die Zimmer mit Frühstück oder Halbpension bietet. Sie gilt als preisgünstige Alternative zum Hotel.
Touristisch ausgerichtete Hotels in Urlaubsregionen. Bieten Freizeitangebote, Gastronomie und Unterhaltungsprogramme.
Immobilien zur innerstädtischen Warenverteilung, oft in unmittelbarer Nähe zum Endkunden. Wichtig für E-Commerce und zeitkritische Lieferungen.
Spezialisierte Logistikflächen für Umschlag, Lagerung und Weitertransport von Containern. Häufig in Hafennähe oder an Güterverkehrsknotenpunkten gelegen.
Zentrale Lager- und Versandstandorte zur Belieferung regionaler oder nationaler Märkte. Optimiert für schnelles Warenhandling und hohe Umschlagsgeschwindigkeit.
Logistikimmobilien für Onlinehändler, in denen Lagerung, Verpackung und Versand erfolgen. Fokus liegt auf Automatisierung und Prozessoptimierung.
Verkehrslogistische Knotenpunkte mit multimodaler Anbindung. Bündeln Straßen-, Schienen- und Wasserwege für Gütertransporte.
Automatisierte Lagerhallen mit großen Regalhöhen für platzsparende Einlagerung. Ideal für standardisierte Lagergüter mit hoher Umschlagsrate.
Temperaturgeführte Lagerimmobilien für sensible Güter wie Lebensmittel oder Pharmazeutika. Hohe Anforderungen an Technik und Energieeffizienz.
Ein Speziallager dient der Aufbewahrung sensibler oder besonderer Güter wie Gefahrstoffen, Kühlware oder Archivmaterial. Es ist baulich und technisch speziell ausgestattet.
Gebündelte Logistikflächen mit mehreren Hallen und Mietern. Häufig in verkehrsgünstiger Lage und mit gemeinsamer Infrastruktur.
Spezialisierte Immobilien für Sortierung und Verteilung von Paketsendungen. Zentral für Kurier-, Express- und Paketdienste (KEP).
Ein Speziallager dient der Aufbewahrung sensibler oder besonderer Güter wie Gefahrstoffen, Kühlware oder Archivmaterial. Es ist baulich und technisch speziell ausgestattet.
Immobilien zur kurzfristigen Umlagerung ohne Einlagerung. Beschleunigt Warenströme durch direkte Verladung von Anlieferung zu Auslieferung.
Immobilien für die ambulante Versorgung mit mehreren Facharztpraxen oder medizinischen Einrichtungen. Zentralisierte Infrastruktur für Patienten und Personal.
Standorte von Pflegediensten mit Büro- und Lagerräumen für die Organisation häuslicher Pflege. Oft dezentral gelegen zur flächendeckenden Versorgung.
Einheiten zur medizinischen Einzel- oder Gemeinschaftsversorgung. Bestehen meist aus Behandlungszimmern, Wartebereich und Verwaltung.
Ambulante Pflege beschreibt die Versorgung von Pflegebedürftigen in deren Zuhause durch mobile Pflegedienste. Sie umfasst medizinische und alltägliche Unterstützung.
Wohnformen mit optionalen Unterstützungsleistungen für Senioren oder Pflegebedürftige. Häufig mit angeschlossenen Gemeinschafts- und Servicebereichen.
Einrichtungen zur sozialen und beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung. Kombination aus Wohnen, Betreuung und Förderung.
Spezialisierte Kliniken für bestimmte medizinische Fachgebiete wie Psychiatrie, Neurologie oder Suchttherapie. Oft mit langfristigem Behandlungsfokus.
Einrichtungen zur Betreuung schwerstkranker oder sterbender Menschen. Fokus liegt auf Lebensqualität und Schmerztherapie.
Vollversorger in der stationären Gesundheitsversorgung. Umfasst Pflege, Diagnostik, Operation und Notfallversorgung.
Spezialisierte Immobilien für medizinische oder wissenschaftliche Analyse. Hohe technische Anforderungen an Raumklima, Hygiene und Sicherheit.
Einrichtung zur vollstationären Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen. Meist mit Einzel- und Gemeinschaftsräumen sowie Pflegestationen.
Kliniken zur medizinischen Rehabilitation nach Krankheit oder Unfall. Fokus liegt auf Genesung, Mobilisierung und Wiedereingliederung.
Ambulante Pflege beschreibt die Versorgung von Pflegebedürftigen in deren Zuhause durch mobile Pflegedienste. Sie umfasst medizinische und alltägliche Unterstützung.
Teilstationäre Betreuung für Pflegebedürftige tagsüber. Ergänzt die häusliche Pflege und entlastet Angehörige.
Immobilien für physio-, ergo- oder psychotherapeutische Behandlungen. Oft in Kombination mit Ärzten oder Fitnessbereichen.
Vollmöblierte Apartments für beruflich bedingte Kurz- oder Langzeitaufenthalte. Fokus liegt auf Funktionalität, Lage und Servicekomfort.
Kompakte Wohneinheiten mit effizienter Raumaufteilung. Beliebt bei Singles, Studenten und Berufspendlern in urbanen Lagen.
Apartments mit hotelähnlichen Zusatzleistungen wie Reinigung, Rezeption oder Frühstück. Kombinieren privaten Wohnkomfort mit professionellem Service.
Wohnlösungen speziell für Studierende mit möblierten Einheiten und Gemeinschaftsflächen. Nähe zu Hochschulen und erschwingliche Mieten stehen im Fokus.
Mehrgeschossige Anlage zur Fahrzeugunterbringung mit Stellplätzen auf verschiedenen Ebenen. Häufig in Innenstädten, an Bahnhöfen oder Flughäfen.
Immobilien mit Nutzung für Glücksspiel, Automatenbetrieb oder Wettbüros. Strengen gesetzlichen Vorgaben unterworfen.
Infrastrukturimmobilien an Fernstraßen mit Park- und Verpflegungsangebot. Zielgruppe sind Reisende und Berufskraftfahrer.
Gastronomiebetriebe großer Schnellrestaurant-Marken. Hohe Standardisierung und frequentierte Verkehrslagen sind typisch.
Einzelgastronomiebetriebe mit individuellem Konzept. Unterschiedliche Flächengrößen, Lagen und Ausstattungsstandards.
Gebäude im Eigentum oder zur Nutzung durch öffentliche Träger. Häufig langfristig vermietet und bonitätsstark abgesichert.
Betreuungseinrichtung für Kinder vor Schuleintritt. Anforderungen an Sicherheitsstandards und Außenflächen sind hoch.
Immobilien für schulische oder akademische Bildung. Dazu zählen Schulen, Hochschulen oder private Bildungszentren.
Spezialimmobilien für Biotechnologie, Pharma oder Medizintechnik. Hohe bauliche Anforderungen an Hygiene und Technik.
Gebäudeensemble mit Verkaufs-, Ausstellungs- und Werkstattflächen für Fahrzeuge. Standortwahl häufig an Hauptverkehrsachsen.
Unbebaute Grundstücke ohne Altbestand, meist in Rand- oder Neubaugebieten. Ideal für Projektentwicklungen mit freier Planung.
Ehemals genutzte Grundstücke mit Bestandsbauten oder Altlasten. Potenzial für Nachnutzung, Revitalisierung oder Umnutzung.
Grundstücke mit vorhandenen Gebäuden oder baulicher Struktur. Eignen sich für Umbau, Sanierung oder Teilabriss.
Projektentwicklungen, die im Auftrag oder nach Wunsch eines Endnutzers entstehen. Fokus liegt auf Individualisierung und Bedarfsausrichtung.
Entwicklungen, die gezielt für den Verkauf oder Bestandserhalt durch Investoren konzipiert sind. Ziel ist häufig eine optimierte Rendite.
Grundstücke ohne aufstehende Bebauung. Meist sofort oder kurzfristig bebaubar, abhängig vom Baurecht.
Flächen, die überwiegend gewerblicher Nutzung vorbehalten sind. Zulässig sind z. B. Lager, Büros, Werkstätten oder Dienstleister.
Baugebiete für Industrieanlagen und großflächige gewerbliche Nutzung. Auch mit möglichen Emissionen verträglich, daher weniger restriktiv.
Baugebiete mit gleichberechtigter Mischung aus Wohnen und Gewerbe. Ideal für urbane Quartiere mit kurzen Wegen.
Ein besonderes Wohngebiet dient dem Wohnen in Kombination mit besonderen Nutzungen wie Ferienwohnungen, gewerblicher Beherbergung oder Freizeitnutzungen. Es ist auf spezielle städtebauliche Funktionen ausgerichtet.
Ein Dorfgebiet kombiniert Wohnen mit landwirtschaftlichen Betrieben und dörflichem Gewerbe. Es ist für ländliche Strukturen und ortstypische Nutzungsmischungen gedacht.
Ein Mischgebiet erlaubt das gleichberechtigte Nebeneinander von Wohnen und Gewerbe. Ziel ist eine lebendige Nutzungsmischung mit sozialer und funktionaler Vielfalt.
Für spezielle Nutzungen wie Freizeitparks, Kliniken oder Flughäfen ausgewiesene Bauflächen. Individuelle Festsetzungen im Bebauungsplan.
Ein Kerngebiet bildet das städtische Zentrum mit hoher baulicher Dichte. Es ist für Handel, Dienstleistungen, Kultur, Verwaltung und Wohnen vorgesehen.
Wohngebiete mit zusätzlicher Prägung durch Gewerbe, soziale Einrichtungen oder Tourismus. Planungsrechtlich differenziert nutzbar.
Streng auf Wohnnutzung begrenzte Bauflächen. Keine gewerbliche Nutzung zulässig, um reine Wohnqualität zu gewährleisten.
Baugebiete für kleinteilige Wohnformen wie Wochenendhäuser oder Laubenkolonien. Häufig mit Garten- oder Selbstversorgungsnutzung.
Der Käufer erwirbt direkt die Immobilie als Einzelobjekt, inklusive aller Rechte und Pflichten, die damit verbunden sind.
Der Käufer erwirbt Anteile an der Gesellschaft, die Eigentümerin der Immobilie ist, anstatt die Immobilie direkt zu kaufen.
Kaufvertrag über eine Immobilie, die sich noch im Bau befindet. Übergang von Besitz, Nutzen und Lasten erfolgt nach Fertigstellung.
Der Käufer finanziert die Immobilie bereits während der Bauphase. Übergang erfolgt meist stufenweise nach Baufortschritt.
Investitionen in hochwertige, voll vermietete Immobilien in Toplagen. Fokus liegt auf Stabilität, Werterhalt und niedrigerem Risiko.
Ähnlich wie Core, jedoch mit leicht erhöhtem Risiko und Optimierungspotenzial. Kombiniert laufende Erträge mit moderater Wertsteigerung.
Investitionen mit mittlerem Risiko zur Wertsteigerung durch Sanierung, Umnutzung oder Leerstandsabbau. Ziel ist eine signifikante Renditesteigerung.
Hochrisikostrategie mit spekulativen Investments. Oft mit strukturellem oder finanziellem Repositionsbedarf verbunden.
Sehr risikoarme Immobilieninvestments mit langfristig gesicherten Mietverträgen in Top-Lagen; stabile Renditen bei niedrigen Risiken.
Investitionsstrategie mit Fokus auf ökologische und soziale Optimierung. Ziel ist die Erreichung von ESG-konformen Standards.
Leicht höheres Risiko als Core, oft durch kürzere Mietlaufzeiten oder moderate Entwicklungsmaßnahmen, mit entsprechend höheren Renditechancen.
Kauf von Immobilien in finanziellen oder betrieblichen Sondersituationen. Bietet oft hohes Risiko, aber auch überdurchschnittliche Chancen.
Kategorisierung von Städten nach Größe, Bedeutung und Zentralität. Häufig in A-, B-, C- und D-Städte unterteilt zur Marktsegmentierung.
A-Städte sind große Metropolen mit internationaler Bedeutung, D-Städte kleine Städte mit lokaler Reichweite. Diese Einteilung hilft Investoren bei der Standortbewertung.
Geografische Einordnung eines Objekts in ein Bundesland oder eine zusammenhängende Wirtschaftsregion. Relevanz für Marktpotenzial und Erreichbarkeit.
Eine kommunale Verwaltungseinheit, die mehrere Städte und Gemeinden umfasst und als geografisches Kriterium bei Standortanalysen dient.
Ballungsräume mit hoher wirtschaftlicher und infrastruktureller Bedeutung. Attraktiv für Investitionen durch Bevölkerungsdichte und Marktdynamik.
Kennzahl zur Messung der regionalen Einzelhandelszentralität. Werte über 100 bedeuten, dass Kaufkraft von außerhalb zufließt.
Eine kommunale Verwaltungseinheit, die mehrere Städte und Gemeinden umfasst und als geografisches Kriterium bei Standortanalysen dient.
Standortbewertung innerhalb einer Stadt, oft für Mikrostandorte. A-Lagen sind besonders begehrt und hochpreisig, D-Lagen einfach und peripher.
Der prozentuale Anteil der vermieteten Flächen im Verhältnis zur gesamten Mietfläche.
Rechtliche oder vertragliche Begrenzung der Miethöhe, meist im Wohnungsbau relevant.
Eine Immobilie, die ausschließlich von einem einzigen Mieter genutzt wird.
Eine Immobilie, die von mehreren unabhängigen Mietern genutzt wird.
Abkürzung für „Weighted Average Lease Term“ – die gewichtete durchschnittliche Restlaufzeit aller Mietverträge.
Ein bedeutender Hauptmieter, der durch seine Größe oder Marktstellung Stabilität für ein Objekt schafft.
Die vertraglich festgelegte Mindestdauer, für die ein Mietvertrag gültig ist.
Vertrag zur entgeltlichen Überlassung einer Immobilie inklusive der Möglichkeit zur Fruchtziehung. Häufig bei Gastronomie oder Landwirtschaft.
Vertrag, bei dem der Betreiber die Immobilie für den Eigentümer verwaltet. Eigentum und wirtschaftliches Risiko verbleiben beim Investor.
Klassischer Vertrag über die entgeltliche Nutzung einer Immobilie. Regelt Laufzeit, Nutzung, Miete und Pflichten beider Parteien.
Vereinbarung zur Nutzung eines Marken- oder Geschäftskonzepts gegen Gebühr. Immobilieneigentümer vermietet an Franchise-Nehmer.
Kombination aus Pachtvertrag und Betriebsüberlassung. Der Pächter übernimmt neben der Immobilie auch den laufenden Geschäftsbetrieb.
Anzahl der separaten Wohneinheiten in einer Immobilie. Relevanter Faktor für Skalierbarkeit und Mietstruktur.
Gesamtnutzfläche aller Wohnbereiche einer Immobilie. Wird in Quadratmetern angegeben und beeinflusst Mietertrag und Bewertung.
Fläche des Grund und Bodens einer Immobilie. Grundlage für Bebauungspotenzial, Erschließung und Bewertung.
Baujahr gibt das Errichtungsjahr des Gebäudes an, Modernisierungsjahr zeigt letzte relevante Erneuerungen. Beide Werte beeinflussen Zustand und Marktwert.
Nutzbare Fläche für Verkaufszwecke im Einzelhandel. Maßgeblich für Mietpreise und Umsatzpotenzial im Handel.
Alle funktionalen Flächen innerhalb einer Immobilie wie Büros, Lager oder Technikräume. Wird oft zur Flächenbewertung und Mietberechnung genutzt.
Abkürzung für Fast Moving Consumer Goods – Produkte des täglichen Bedarfs. Relevanz bei Handelsimmobilien mit Lebensmittelbezug.
Verhältnis von Einzelhandelsfläche zur Gesamtfläche in einem Objekt. Gibt Aufschluss über Nutzungsschwerpunkt und Mieterstruktur.
Gesamtheit aller vermietbaren oder verkaufbaren Flächen wie Wohnungen, Büros oder Ladenlokale. Dient zur Aufschlüsselung der Objektstruktur.
Gesamtheit aller vermietbaren oder verkaufbaren Flächen wie Wohnungen, Büros oder Ladenlokale. Dient zur Aufschlüsselung der Objektstruktur.
Die Immobilie ist technisch und optisch in einem gepflegten Zustand. Keine wesentlichen Investitionen erforderlich.
Aufgeschobene notwendige Reparaturen oder Wartungsmaßnahmen. Kann mittelfristig zu Wertverlust oder höheren Folgekosten führen.
Die Immobilie wurde umfassend bis auf den Rohbau modernisiert. Technik, Hülle und Innenausbau entsprechen aktuellen Standards.
Nicht vermietete Flächen innerhalb eines Objekts. Bedeutet temporären Ertragsausfall, kann aber auch Entwicklungschance sein.
Einzelne oder mehrere Teile des Gebäudes wurden erneuert. Umfasst z. B. Fenster, Heiztechnik oder Fassade.
Möglichkeit zur zusätzlichen Bebauung des Grundstücks. Oft durch Baureserve oder ungenutzte Flächen im Innenhof gegeben.
Fertiggestellte Immobilie ohne vorherige Nutzung. Bietet moderne Standards und geringe Instandhaltung in den ersten Jahren.
Objekte, die kaum Gebrauchsspuren aufweisen und technisch auf aktuellem Stand sind. Oft nach Sanierung oder Neubau.
Die Immobilie weist sichtbaren Modernisierungsbedarf auf. Investitionen sind notwendig, um marktgängigen Zustand herzustellen.
Immobilien mit Sanierungs- oder Umnutzungschancen. Ziel ist die Aufwertung durch bauliche und konzeptionelle Maßnahmen.
Technisch veraltete Immobilie mit erheblichem Investitionsbedarf. Teilweise mit strukturellem oder sicherheitsrelevantem Handlungsbedarf.
Das Gebäude ist funktionsfähig, weist jedoch kleinere Mängel oder altersbedingten Modernisierungsbedarf auf.
Möglichkeit, die aktuelle Nutzung in eine andere zu überführen. Relevanz bei Leerstand oder veränderten Marktanforderungen.
Grundausstattung mit funktionalem Standard. Fokus auf Zweckmäßigkeit ohne besondere gestalterische oder technische Merkmale.
Gebräuchliche Ausstattung mit solider Qualität. Deckt grundlegende Anforderungen an Komfort und Technik ab.
Recht zur Nutzung oder Ertragsziehung einer Immobilie ohne Eigentum. Häufig bei Übertragungen im familiären Kontext relevant.
Ausstattung auf höchstem Niveau mit exklusiven Materialien, Designlösungen und Komfortmerkmalen. Entspricht Premiumsegment.
Energieeffizienzstandard mit besonders niedrigem Energieverbrauch. Förderfähig im Rahmen von KfW-Programmen für Neubauten.
Etablierter Effizienzhausstandard mit sehr guter Energieeinsparung. Häufig Grundlage für Fördermittel bei Sanierungen und Neubauten.
Standard mit moderatem Energieverbrauch – oft durch Sanierungen erreichbar. Dient als Orientierungswert für Bestandsgebäude.
Weniger gebräuchlicher Zwischenwert mit leicht erhöhtem Energiebedarf gegenüber KfW 70. Kann bei bestimmten Projekten relevant sein.
Das Grundstück wird nicht gekauft, sondern langfristig gepachtet. Der Erbbaurechtsnehmer darf dort eine Immobilie errichten und nutzen.
Gebäude unterliegen gesetzlichen Schutzvorgaben zur Erhaltung historischer Substanz. Bauliche Maßnahmen sind genehmigungspflichtig.
Recht zur Nutzung oder Ertragsziehung einer Immobilie ohne Eigentum. Häufig bei Übertragungen im familiären Kontext relevant.
Regelungen zur Vermietung zu sozialen Konditionen, z. B. bei öffentlich gefördertem Wohnraum. Beinhaltet Mietobergrenzen und Belegungsrechte.
Gebiete mit städtebaulichem Erneuerungsbedarf. Maßnahmen können gefördert werden, es gelten aber auch spezielle rechtliche Vorgaben.
Besondere städtische Schutzgebiete zum Erhalt der sozialen Struktur. Bauliche Veränderungen oder Umwandlungen unterliegen Genehmigungspflichten.
Einfache Unterkunft mit grundlegender Ausstattung. Funktionalität steht im Vordergrund, Komfort ist auf das Wesentliche reduziert.
Budget-Hotels mit erweiterter Ausstattung wie TV oder eigenes Bad. Geeignet für kurzzeitige, kostenbewusste Aufenthalte.
Mittelklasse-Standard mit Komfortelementen wie Rezeption, Frühstücksservice und moderner Einrichtung. Häufig im Geschäftsreisesegment.
Gehobene Hotels mit hohem Servicelevel, eleganter Ausstattung und Zusatzangeboten wie Wellness oder Businesscenter.
Luxushotels mit erstklassigem Service, großzügiger Raumgestaltung und exklusiver Ausstattung. Hoher Anspruch an Individualität und Komfort.
Inoffizielle Bezeichnung für Ultra-Luxus-Konzepte mit außergewöhnlichem Service, Architektur und Privatsphäre. Selten und meist international.
Es existiert aktuell keine rechtskräftige Grundlage zur Bebauung. Eine Bebauung ist nur mit behördlicher Prüfung oder Änderung möglich.
Ein rechtsverbindlicher Plan regelt die zulässige Nutzung und Bebauung des Grundstücks. Gibt Planungssicherheit für Projektentwicklungen.
Bebauung muss sich in die nähere Umgebung einfügen. Gilt in bebauten Ortsteilen ohne Bebauungsplan.
Bebauung ist nur unter engen Voraussetzungen zulässig. Trifft auf Flächen außerhalb zusammenhängender Bebauung zu.
Ein Antrag zur rechtlichen Einschätzung einer geplanten Bebauung wurde gestellt. Ergebnis ist rechtlich unverbindlich.
Positiver Vorbescheid gibt Planungsrechtssicherheit für ein konkretes Bauvorhaben. Bindet die Baubehörde für eine bestimmte Zeit.
Offizielle Genehmigung für die Ausführung eines Bauvorhabens. Voraussetzung für den rechtmäßigen Baubeginn.
Rechtliche Verpflichtungen auf dem Grundstück, z. B. Zufahrtsrechte oder Leitungsrechte. Können die Bebaubarkeit beeinflussen.
Gebäude oder Grundstück stehen unter staatlichem Schutz. Einschränkungen bei Um- oder Neubauten müssen beachtet werden.
Das Grundstück ist nicht im Eigentum, sondern wird langfristig gepachtet. Baurechtliche Bewertung erfolgt auf Grundlage des Erbbaurechtsvertrags.
Mögliche oder bestätigte Bodenverunreinigungen, z. B. durch Industrie oder Tankanlagen. Relevanz für Baukosten und Nutzung.
Baurecht erlaubt zusätzliche Bebauung im Innenbereich. Relevanz bei Grundstücksreserven oder nicht ausgenutztem Baurecht.
Aktuelle Nutzung kann durch Bau- oder Nutzungsänderung ersetzt werden. Bedarf ggf. einer Genehmigung durch die Bauaufsicht.
Zusätzliche Geschosse dürfen baurechtlich errichtet werden. Erhöht das Entwicklungspotenzial eines bestehenden Gebäudes.